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Lunch at Coco Beach, on a small motu. Basti is playing with sting rays, Sarah is happy with her food.
Als wir unsere Reise vorbereitet haben, war die Idee, dass wir uns zum Abschluss der Polynesien-Etappe ein bißchen Luxus gönnen in Form eines Overwater Bungalows, d.h. auf Stelzen mit einem Glasfenster im Boden, um die Fische beobachten zu können. Als wir gestern unsere Koffer packten, um zu unserem Overwater Bungalow umzuziehen, fragten wir uns, ob es wirklich noch der Kick sein würde – nach Duzenden bunten Fischen, die wir in den letzten Wochen beim Schnorcheln, aber auch einfach am Strand oder von kleinen Stegen am Wasser gesehen hatten. In unserem Bungalow angekommen, ist uns ein weiteres Luxus-Feature aufgefallen, das wir vorher nicht bedacht hatten: Die Abwesenheit von Hühnern! Hühner laufen ansonsten in Polynesien überall herum. Überall bedeutet: Selbst am Pool von 4-Sterne-Restaurants… aber nicht vor Overwater-Bungalows. Es war also das erste mal seit etwa zwei Wochen, dass wir nicht von lauthals krähenden Hähnen geweckt wurden. So konnten wir etwa eine halbe Stunde länger schlafen, denn wie neulich gebloggt … unsere Kinder wachen mit den ersten Sonnenstrahlen auf…
Auch wenn wir noch ein bisschen Arbeit vor uns haben, bis wir die Leserzahlen von Spiegel Online erreichen: die Statistiken sagen uns, dass Familie und Freunde unseren Blog lesen. Etwa zwei Drittel der Leser kommen aus Deutschland, etwa ein Drittel aus Frankreich und dann gibt es auch noch den Rest der Welt (… wohl vor allem verschiedene Büros von Atout France weltweit …). Allerdings gibt es da ein Phänomen, das mir gerade im Jahr der WM etwas Sorge bereitet, denn es deutet auf eine gewisse Abschlußschwäche auf deutscher Seite hin… 18 der 19 Kommentare sind aus unserem “französischen Netzwerk”, nur einer von deutschen Freunden. Das lässt sich doch sicher ändern??? Wir freuen uns nämlich immer, wenn wir von euch hören!
Zeitverschiebung, ein Problem für die Kinder? Nicht doch! Sarah und Basti haben sich an die diversen Zeitverschiebungen (zunächst Thailand, dann Australien NSW, dann Queensland, dann Neuseeland, sodann Tahiti, gefolgt von einer halben (!) Stunde zwischen den Marquesas und Tahiti) bestens gewöhnt: Pünktlich zum Sonnenaufgang regen sich die ersten Füßchen und Ärmchen und bald wird die erste Trinkflasche angefordert… Das ist momentan kurz nach 6 Uhr morgens, etwa eine halbe Stunde, nachdem die Hühner und Hähne sich bemerkbar machen. Entsprechend müde ist dann die ganze Familie spätestens um 20 Uhr. Damit befinden wir uns aber offenbar in bester Gesellschaft. Die Hotelbar hat nur bis 19 Uhr geöffnet…
Putain de croisiéristes…A Fakarava, ils nous ont empêchés de booker une excursion (forcément quand ils débarquent, la vie sur les atolls se fige), re-belotte à Nuku Hiva, où ils monopolisent tous les bateaux et 4 x 4 de l’Ile.
Autre mystère resté entier : Les nonos. Entendez par là la version 2.0 du moustique. Les tests (le site scientifique ne nomme pas la victime) ont permis de recenser jusqu’à 1000 piqûres sur un individu en l’espace d’une heure…
Tout le monde nous avait mis en garde (les guides, nos amis de Tahiti, le personnel de l’hotel) : Nuku Hiva en est infestée, il faut faire très attention. C’est pour l’instant le seul endroit où aucun d’entre nous n’est reparti avec le moindre bouton…Allez comprendre.